Bekannte Verschwörungstheoretiker

Corona ist eine weltweite furchtbare Pandemie mit Tausenden Toten und ohne harte Maßnahmen vielleicht sogar Millionen Toten. Die Zahlen stützen das zwar nicht, aber (fast) alle Regierungen weltweit erlegen ihren Bürgern harte Beschränkungen auf und alle Medien sind in ihrer Königsdisziplin, der Verbreitung von schlechten Nachrichten, Ängsten und Panik.

Da muss also etwas dran sein, sonst wäre das ja eine Verschwörung, eine weltweite dazu – und das ist ja undenkbar. Wie soll das gehen?

Hören wir kurz einem der bekanntesten Verschwörungstheoretiker zu: John F. Kennedy am 27.4.1961

Meine Damen und Herren,
Geheimhaltung ist abstoßend in einer freien und offenen Gesellschaft. Als Volk haben wir eine natürliche und historische Abneigung gegen Geheimgesellschaften und Geheimbünde.
Die Nachteile einer übermäßigen Geheimhaltung übersteigen die Gefahren, mit denen diese Geheimhaltung gerechtfertigt wird. Es macht keinen Sinn, einer unfreien Gesellschaft zu begegnen, indem man ihre Beschränkungen imitiert.
Das Überleben unserer Nation hat keinen Wert, wenn unsere freiheitlichen Traditionen nicht ebenfalls fortbestehen. Es gibt eine sehr ernste Gefahr, daß der Vorwand der Sicherheit mißbraucht wird, um Zensur und Geheimhaltung auszudehnen.
Ich habe nicht die Absicht, so etwas zu dulden, sofern dies in meiner Kontrolle liegt, und kein Beamter meiner Administration, egal in welchem Rang, zivil oder militärisch, sollte meine Worte hier und heute abend als eine Entschuldigung interpretieren, Nachrichten zu zensieren oder dezent zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse und der Öffentlichkeit Tatsachen vorzuenthalten, die sie erfahren sollten. (Weiter im Original)

Am 4.6.1963 unterzeichnete er die „Executive Order Number 11110“. Damit entmachtete er die FED und brachte die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurück.
Am 22.11.63 wurde er in Dallas auf offener Straße aus dem Hinterhalt erschossen.

Autor: querfeldein

"Ich glaube nicht, daß ein vernünftiger Mann in Deutschland ist, der sich um das Urteil einer Zeitung bekümmert, ich meine der ein Buch verdammt, weil es die Zeitung verdammt, oder schätzt, weil es die Zeitung anpreist, denn es streitet schlechterdings mit dem Begriff eines vernünftigen Mannes." Georg Christoph Lichtenberg

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