Arbeitsmarktsituation in der Corona-Krise

In der Corona-Krise bleibt mehr Zeit für Weiterbildung. Gestern also ein Webinar besucht, in dem es um Stellenanzeigen und real zu besetzende Positionen ging. Punkt 1-3 eher allgemein und dann…

Was funktioniert also noch?

  • Online-Handel
  • Logistik und Verkehr
  • Gesundheits- und Sozialwesen
  • Öffentliche Verwaltung
  • Sozialversicherungen

Die spannende Frage für mich ist, was nicht mehr funktioniert. Diese Liste wird etwas länger werden…. Noch spannender ist allerdings die Frage, wer das alles bezahlen soll und wovon eigentlich, wenn er selbst keine Arbeit mehr hat und nichts mehr produziert wird. Vorschläge?

Letztens hatte jemand die witzige Idee, wir sollten einfach alle Politiker werden, die dauernd irgendetwas von irgendwem fordern und die letzten Wertschöpfer bei der Arbeit behindern.

Wie wir manipuliert werden

Aus dem internen Strategiepapier des BMI Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen vom April 2020 lesen wir zu Anfang (Hervorhebungen von mir):

Das pandemische COVID-19-Virus ist für die Politik, Gesellschaft und Wirtschaft in Deutschland und Europa die größte Herausforderung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein Blick auf die Daten aus Asien und die Meldungen aus europäischen Nachbarländern zeigen, dass eine Unterschätzung der Größenordnung dieser Herausforderung zu immensen, irreversiblen Schäden führen wird. Die meisten Virologen, Epidemiologien, Mediziner, Wirtschafts- und Politikwissenschaftler beantworten die Frage «was passiert, wenn nichts getan wird» mit einem Worst-Case-Szenario von über einer Million Toten im Jahre 2020 – für Deutschland allein. Ein Expertenteam von RKI, RWI, IW, SWP, Uni-versität Bonn/University of NottinghamNingbo China, Universität Lausanne und Universität Kassel bestätigt diese Zahlen mit einem für Deutschland entwickelten Gesamtmodell. Die Vermeidung dieses Worst Case hat deswegen oberste strategische Priorität

im Abschnitt Schlussfolgerungen für Maßnahmen und offene Kommunikation (S.13 f.):

4 a. Worst case verdeutlichen!
Wir müssen wegkommen von einer Kommunikation, die auf die Fallsterblichkeitsrate zentriert ist. Bei einer prozentual unerheblich klingenden Fallsterblichkeitsrate, die vor allem die Älteren betrifft, denken sich viele dann unbewusst und uneingestanden: «Naja, so werden wir die Alten los, die unsere Wirtschaft nach unten ziehen, wir sind sowieso schon zu viele auf der Erde, und mit ein bisschen Glück erbe ich so schon ein bisschen früher». Diese Mechanismen haben in der Vergangenheit sicher zur Verharmlosung der Epidemie beigetragen.
Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

1) Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.

2) „Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.

3) Folgeschäden: Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild. Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren. Eine viel häufigere Folge ist monate- und wahrscheinlich jahrelang anhaltende Müdigkeit und reduzierte Lungenkapazität, wie dies schon oft von SARS-Überlebenden berichtet wurde und auch jetzt bei COVID-19 der Fall ist, obwohl die Dauer natürlich noch nicht abgeschätzt werden kann.

Ausserdem sollte auch historisch argumentiert werden, nach der mathematischen Formel: Man braucht sich nur die oben dargestellten Zahlen zu veranschaulichen bezüglich der anzunehmenden Sterblichkeitsrate (mehr als 1% bei optimaler Gesundheitsversorgung, also weit über 3% durch Überlastung bei Durchseuchung), im Vergleich zu 2% bei der Spanischen Grippe, und bezüglich der zu erwartenden Wirtschaftskrise bei Scheitern der Eindämmung, dann wird diese Formel jedem einleuchten.

Ein paar Fragen sollten einem dazu einfallen, z. B.

  • Wie valide sind die Daten aus den anderen Ländern? Mittlerweile haben ja fast alle Lände ihre Zahlen stillschweigend nach unten korrigiert, meist um den Faktor 10 oder mehr. Zwischen an Corona und mit Corona gestorben ist ein Unterschied.
  • Wie sieht die Sterblichkeit denn nun aus?
  • Es ist also ein Modell entwickelt worden. Sind die Vorhersagen aus diesem Modell eingetroffen?
  • Dann erbe ich eben früher… Das kommentiere ich besser nicht, aber derartige Leute sind im Innenministerium bedienstet.
  • Urängste wecken – super Idee. Wer im Stress ist, kann nicht mehr klar denken, er kann nur noch reagieren. Das ist moderne Regierungstechnik.
  • Rückfälle, die ganz plötzlich und tödlich enden – finde ich wo aufgelistet und v.a. ins Verhältnis zu anderen Krankheiten gesetzt?
  • Gehe über die Kinder und schüre dort die Ängste.
  • Sterblichkeitsrate von mehr als 1% bei optimaler Gesundheitsversorgung? Wir sind weit davon entfernt und waren es auch auf den Höhepunkt auch schon.
  • Eine absehbare Wirtschaftskrise haben wir jetzt schon und sie wird epische Ausmaße haben, aber noch kommt das Geld ja aus der Steckdose…

Unsere Sozialingenieure in der Regierung wissen, wie man ein ganzes Volk, das man für dumm und nicht selbst urteilsfähig hält, manipuliert. Wie man ein Land an die Wand fährt offenbar auch.

Wer der Regierung und den Medien jetzt noch traut, der sollte dringend bei seinem Einhorn den Luftdruck prüfen.

Stefan Schubert – Vorsicht Diktatur

Wie im Schatten der Corona-Krise, Klimahysterie, EU und Hate Speech ein totalitärer Staat aufgebaut wird

In diesem Land läuft einiges falsch, aber gleich in Richtung Diktatur? Die Pressestelle der Bundesregierung, bei der ich angefragt hatte, ob das sein kann und ob ich so ein Buch überhaupt rezensieren darf, hat mich informiert, dass das Buch noch nicht verboten ist, aber natürlich die krude Verschwörungstheorie eines rechten Autors ist. Noch habe man als Leser keine Repressalien zu fürchten, als Rezensent natürlich auch nicht, wenn man das Richtige schreibt. Was das Richtige ist, liege natürlich in unserer freiheitlichen Demokratie nicht im Aufgabenbereich der Regierung, aber ich solle einfach mal bei Frau Kahane von der Stasi-Stiftung AAS anfragen, wie der korrekte Sprachgebrauch sei. Los geht’s!

Zunächst ist einmal festzuhalten, dass dieser Stefan Schubert selbst einmal im Polizeidienst war und Rechtsextremismus bei der Polizei ist ja ein bekanntes Problem. Jetzt arbeitet er als sogenannter Journalist, Autor und Sicherheitsexperte. Einige seiner Bücher haben es durch die moralisch sehr fragwürdige Zusammenstellung von Einzelfällen von durch Krieg und Flucht traumatisierten Migranten in die Spiegel-Bestsellerliste geschafft. Sein neues Buch hat er wiederum bei dem rechten, durch Verschwörungstheorien bekannten Kopp-Verlag herausgebracht. 

Etwas übertriebener Neusprech meinen Sie? Das mag sein, aber weit sind wir nicht mehr davon entfernt. Beim Lesen des Buches hat sich mir eher die Frage gestellt, ob man überhaupt noch von Entfernung sprechen kann. 

Übersichtlich in 14 Kapiteln wird der Niedergang unseres Landes zusammengefasst: von der Corona-Krise über die Migrationskrise mit unübersehbaren Kosten und explodierender Kriminalität, Zensur und Erosion der inneren Sicherheit bis zur Klima-Krise und der Zerstörung der Nationalstaaten durch die EU und dem Aufbau eines totalitären Polizeistaates mit einer Meinungsdiktatur. 

Das Märchen vom reichen Deutschland ist die Mutter aller Lügen der vergangenen Jahre und wer Schulden für den Konsum und nicht etwa für Investitionen macht, gibt vor der Klippe noch einmal Gas. Warum allerdings die Industrie-Lenker und Lobbyisten diese desaströse Finanz- und Wirtschaftspolitik und den Krieg gegen die eigene Wirtschaft beklatschen, kann auch Schubert nicht erklären. Das Gewaltmonopol hat der Staat in bestimmten Bereichen aufgegeben. Statt gegen Gewalt und Terror, der eben überwiegend von Migranten kommt, vorzugehen, werden die Kritiker mundtot gemacht und der legale private Waffenbesitz für den normalen Bürger immer mehr erschwert. Eine zunehmend unangenehme Wirklichkeit muss durch Heerscharen von staatlich finanzierten Sophisten medial scheinschön gemacht werden und Schubert geht diese deutsche Schizophrenie Thema für Thema durch. Das liest sich spannend wie ein Krimi – ein Krimi an dem man selbst teilnimmt und voraussichtlich auch in irgendeiner Art und Weise auf der Opferliste landen wird. 

Der Autor liefert eine Fakten-Parade aus dem Land des betreuten Denkens, die bei fortschreitender Lektüre zunehmend schlechtere Laune erzeugt. Das Buch ist thematisch breit angelegt und der Leser wird in einigen Kapiteln sicher auf Bekanntes stoßen. Aber es ist die Bilanz einer Kanzlerschaft, die so prägnant, kompakt, strukturiert und sauber belegt zusammengefasst erschütternd ist. Für den normalen Medienkonsumenten, der nur noch einen losen Kontakt zur Realität, dafür einen umso engeren zur täglichen Medien-Gehirnwäsche hat, könnte es ein Denkanstoß sein. Könnte, wird es aber nicht, weil er keine Bücher von rechten Autoren aus einem rechten Verlag lesen will, weil er dann in der rechten Ecke landen könnte. Womit wir dann wieder bei meiner Einleitung wären.

Stefan Schubert hat hier ein Zeitdokument geschrieben, das schon jetzt seinen Platz im Bücherregal als Merkel-Bilanz finden sollte. Analyse ist seine Stärke, eine Diagnose ist es jedoch nicht, denn es ist eben keineswegs so, dass diese Regierung von einer Krise zur nächsten schlittert. Dieser Niedergang Deutschlands (und der gesamten westlichen Zivilisation) ist nicht Schusseligkeit, nicht (nur) Dummheit oder (nur) Unfähigkeit und gewiss nicht Naivität. Mit etwas Abstand wird fast von selbst ein Plan sichtbar, den die vorsorglich aufgebauten Denk- und Sprechverbote verbergen sollen. Falls das nicht ausreicht, setzen als Sicherung im Kopf einfach die antrainierten Denkstopps ein. Aufklärung ist aus, ab jetzt gibt es Propaganda. 

Stopp: Nach einem kurzen Anruf von Frau Kahane widerrufe ich diese Rezension aus tiefstem Herzen und bekräftige statt dessen meine innere Überzeugung, dass der Kampf gegen Rechts intensiviert werden muss.

Medium-Zensur

Jetzt muss sich sogar schon ein esoterisches Medium, das seit 1993 angeblich Informationen von einer kollektiven Energie, das kollektive Bewusstsein der neun weiss-geflügelten Wesen – Die Neun empfängt, gegen Zensur absichern. Irrsinn kennt immer noch Steigerungen.

Hallo! Ich wollte ein kurzes Update machen, aber wie ihr sicher verstehen könnt, werde ich ein wenig verschlüsselt sprechen müssen. Also entschlüsselt bitte die Metaphern. Ich entschuldige mich, wenn dies für einige von euch schwierig ist, aber ich bin sicher, ihr versteht die Gründe dafür. Für weitere Veröffentlichungen ist es nötig, dass meine Kanäle im Cyberspace erhalten bleiben.

Ihr könnt mich auf allen wichtigen Social-Media-Plattformen und den weniger bekannten finden: MeWe, Gab, Parler und Minds. Es tut mir leid, dass auch die Kommentare ausgeschaltet wurden. Ich vermisse es wirklich, eure Kommentare zu lesen, aber auch hier ist die Absicherung meiner Kanäle wirklich wichtig. Ich möchte in der Lage sein, euch alle zu erreichen.

Bevor ich also beginne, wollte ich nur sagen, dass alles, was ihr mich in dieser Sendung sagen hört, Forschung für meinen fiktiven dystopischen Fantasy-Roman ist, an dem ich arbeite. Alles, was ich hier sage, ist für die Fiktion da, und jede Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Jede Ähnlichkeit mit aktuellen Situationen ist auf die städtische Umgebung des Romans zurückzuführen.

Wer das dennoch lesen möchte, bitte sehr: Vorausschau auf die wahrscheinlichen Entwicklungen der kommenden Wochen von Magenta Pixie.

Drei Minuten Geschichtslektion

Im täglichen Strom der Aufregungen gehen die wichtigen Themen und Entscheidungen schnell unter, die dann Einfluss auf Millionen Menschen haben. Wer das einmal verstanden hat, sieht Politik mit anderen Augen und glaubt den MSM nichts mehr. Eventuelle Ähnlichkeiten zu heute (Nawalny/ Nord Stream oder Corona/ Erkrankungen/ Impfungen) sind unbeabsichtigt, aber wahrscheinlich.

Zeitenwende

Die Medien verbreiten Angst und manche Menschen sind fast in Panik. Ende August erlebte ich live, wie im Zug eine Schaffnerin einen hysterischen Anfall bekommt, weil zwei Reisende keine Masken tragen. Angst erzeugt Stress, Stress verhindert klares Denken, der Mensch schaltet in den Überlebensmodus – Kampf, Flucht oder Erstarrung. Das prägt unsere Öffentlichkeit seit Monaten, wobei Flucht auch keine Option ist – wohin auch?

Trotzdem sind sich erstaunlich viele bewußt, dass wir das Ende eines Zeitalters erleben. Das Geld ist alle und neue Schulden werden das Problem nicht lösen, sie werden das Problem nur verschärfen. Eine bald 80-Jährige will zwar keinen Handschlag und schon keine Umarmung, aber beim Gehen sagt sie mir: „das Geld ist doch sowieso schon alle. Ich habe ja nicht mehr so viel Zeit, aber ihr werdet das ausbaden müssen.“ Ein Freund, der gerade mit 60 in den Vorruhestand geht, ist sich auch nicht so sicher, ob das wirklich sein letzter Arbeitstag war. Irgendjemand wird den Karren ja aus dem Dreck ziehen müssen. Ob die Jüngeren das schaffen, sieht er eher skeptisch. Aus dem Arbeitsleben verabschiedet sich auch eine Freundin, weil sie keine Lust mehr hat, den ganzen Schwachsinn und die Masse an Schmarotzern mit zu mästen. Die Geschichten, die sie zu ihren Arztbesuchen erzählt, lasse ich besser weg, sonst bekomme ich Besuch von der Polizei wegen „Hassverbrechen“.

Ich komme aus der Zukunft, ich bin aus der DDR. So durchgeknallt und widernatürlich war es aber zumindest in den 80er Jahren selbst im Osten nicht.

Eine alte Normalität wird es nicht geben, eine neue Normalität wie sie uns in Aussicht gestellt wird, wird es mit mir nicht geben. Die Zeichen stehen auf Sturm. Seit zwanzig Jahren habe ich mich von den Massenmedien abgekoppelt und selbst Informationen zusammengesucht, die mich interessieren. Schnell ist der Punkt erreicht, an dem die Anknüpfungspunkte für Gespräche selten werden und irgendwann reißen sie ganz ab. Das Politiktheater ist nicht relevant, es ist das Fastfood für die Menge. Der tägliche, permanente Fluß an Aufregungen lenkt nur von den eigenen Fragen ab, und das ist genau so gewollt. Mit etwas Abstand kann man diesem Land nur noch eine schwere Störung diagnostizieren.

Der Instinkt funktioniert aber zum Glück noch und manchmal auch das Gewissen. Wir stehen vor einem Umbruch, der die Wende und die Wiedervereinigung wie einen Kindergeburtstag aussehen lassen werden. Die Lügenkonstrukte von Jahrhunderten werden kollabieren, unsere Weltbilder auseinanderfallen und von den aufgeblasenen Egos wird nicht einmal Asche übrig bleiben.

Bis dahin ist es aber noch ein Stück Weges. Jeder Mensch, der noch über eigene Wahrnehmung und Reste selbständigen Denkens verfügt, mit dem sein Gewissen in den stillen Momenten Klartext spricht, hat eine Ahnung, wie groß die Lüge in unserer Welt geworden ist, wie sehr die medial dargestellte Wirklichkeit von der selbst erlebten abweicht, wie absurd das Abseitige als normal dargestellt wird und das Normale als falsch und verbrecherisch. Satan ist der Vater der Lügen und manchmal kommen mir da seltsame Gedanken zum heutigen Geschehen… Apokalypse heißt aber übersetzt nur Entschleierung, Enthüllung.