Das „etwas andere“ Pilzbuch

Pilze sind allgegenwärtig – in uns, um uns – aber für unsere Augen meist unsichtbar. „Sie fressen Gestein, produzieren Erde, verdauen Umweltgifte, ernähren und töten Pflanzen, überleben im Weltraum, erzeugen Visionen, produzieren Nahrung, stellen Medikamente her, manipulieren das Verhalten von Tieren und haben Einfluss auf die Zusammensetzung der Erdatmosphäre.“ (S.13) Merlin Sheldrake gibt in seiner Einleitung den Parcours durch sein Forschungsgebiet vor und das ist immer doppelt spannend zu lesen.

Zum einen lernt man viel über Pilze: von Trüffeln, Flechten, Zauberpilzen, Mykorrhiza-Pilzen, Zombie-Pilze, die Ameisen befallen, Heimzucht von Pilzen, die auch auf Zigarettenkippen wachsen und natürlich über Hefepilze. Pilze sind Meister der Anpassung an die unwirtlichsten Umweltbedingungen und sie verstoffwechseln so ziemlich alles, was ihr Mycel erreichen kann. Selbst in den strahlenden Atomreaktoren von Tschernobyl haben sich Pilze angesiedelt, die sich von Radioaktivität ernähren. Das ist schon spannend und unterhaltsam zu lesen. Zum anderen analysiert Sheldrake von den konkreten Phänomenen ausgehend, wie Pilze unsere philosophischen Kategorien und Vorstellungen durcheinanderbringen, zuweilen auch auflösen. Das ist Wissenschaftsphilosophie ganz lebendig, praxisnah und offen. Wenn er sich durch den Dschungel gräbt, um das Mycel eines Pilzes zu verfolgen und scheitert, weil Pilze keine klar definierbaren Grenzen haben, dann kommen basale Vorstellungen unseres Weltbildes wie der Identitätsbegriff ins Wanken. Was genau untersucht man dann eigentlich im Labor unter kontrollierbaren Bedingungen und ist es das gleiche wie das „Wood Wide Web“? Sheldrake hat mit vielen Forschern gesprochen und diese fachlichen und wissenschaftstheoretischen Diskussionen sind intellektueller Goldstaub. Das Tier- und Pflanzenreich sind vergleichsweise gut erforscht, Pilze, die daneben ein eigenes Organismenreich bilden, sind dagegen noch für Pioniere und Freigeister offen. Allein eine geeignete Metapher für das Leben von Pilzen zu finden, liest sich wie eine philosophische Meditation. Wir müssen Metaphern nutzen, um etwas zu verstehen, präfigurieren damit aber schon, was wir sehen können (und was wir dann notwendig ausblenden). Diese Denkbilder nehmen wir gerne aus der uns bekannten Natur oder der Technik. Aber von einem Netzwerk zu sprechen, blendet genauso viel aus wie von Symbiose zu reden. Sheldrake schafft es, diese Ungewissheit sachlich zu diskutieren, aber erst einmal so bestehen zu lassen, um den Blick für die Phänomene offen zu halten. Wer oder was denkt da z.B., wenn Pilze Probleme bei der Futtersuche lösen und offenbar Entscheidungen treffen können, obwohl sie biologisch nichts einem Nervensystem Vergleichbares aufweisen. Sind diese „hirnlosen Entscheidungen“ trotzdem Denken oder denken wir unser Denken einfach nur sehr eingeschränkt? Und wie ist das mit dem Übergang von Natur zur Kultur durch den Menschen? Termiten kultivieren in ihren Bauten sehr ausgeklügelt Pilze und haben den Schritt zur Kultur nach unserer Definition schon einige Millionen Jahre vor der Menschheit vollzogen.

Wenn man über Pilze nachdenkt, beginnt die Welt anders auszusehen, das vertraute Weltbild wird durcheinandergewirbelt und wir lernen wieder angesichts der Vielfältigkeit des Lebens zu staunen.

Sheldrakes Parcour querfeldein durch die unbekannte Welt der Pilze mit Mikroskop, Grabschaufel, Laborausrüstung, Trüffelhund, Selbstversuch, Evolutions- und Wissenschaftstheorie bietet zwar keine griffigen Antworten auf alles, regt aber auf jeden Fall zum selbst-Denken an. Schön, dass es noch solche wachen und auch etwas exzentrischen Forscher gibt, die auf die Idee kommen, das eigene Buch mit Austernpilzen zu besiedeln und dann zu essen und ein anderes Exemplar zu Bier zu vergären und zu trinken. Da haben seine Eltern etwas richtig gemacht.

Merlin Sheldrake: Verwobenes Leben. Wie Pilze unsere Welt formen und unsere Zukunft beeinflussen
Berlin (Ullstein) 2020
ISBN 978-3-550-20110-3

Impfstoffe und Zwischenbilanz

The Lancet (die renommierteste Medizin-Zeitschrift) hat am 27. April 2021 folgendes veröffentlicht:

Eine Peer-Review-Studie bestätigt die Wirksamkeit des Impfstoffs, ist nicht wie von den Impfstoffherstellern angegeben bei 95%, sondern liegt weit darunter.

  • AstraZeneca: 1,3%
  • Moderna: 1,2%
  • Johnson&Johnson: 1,2%
  • Biontech/Pfizer: 0,84%

Sie haben alle getäuscht, indem sie die relative Risikoreduktion anstatt der absolute Risikoreduktion angegeben haben. Während die Relative Risikoreduktion (RRR) nur Teilnehmer berücksichtigt, die von dem Impfstoff profitieren könnten, betrachtet die absolute Risikoreduktion (ARR), die die Risiko-Reduktion für die gesamte Bevölkerung. Da die gesamte Bevölkerung geimpft werden soll, ist auch (APR) der maßgebliche Wert.

Impfstoffe sind also faktisch nutzlos.


Zwischenbilanz

Info-Medico hat die Zahlen des Paul Ehrlich-Institutes analysiert:

Während es in den Jahren von 2000 bis 2020 bei über 770 Millionen Impfungen zu 206 dokumentierten Todesfällen kam, sind es nun bei 14,3 Millionen Impfungen (seit 2021) bereits über 2030 dokumentierte Todesfälle.

Damit haben wir rein rechnerisch:

  • 30fach höhere Nebenwirkungsrate
  • 7,5 mal mehr schwere Nebenwirkungen
  • ca. 47 mal mehr Tote pro 100.000 Impfungen.

👉auf telegram: t.me/rabbitresearch


Dieser Verschwörungstheoretiker ist der Virologe und Nobelpreisträger Luc Montagnier.

„Wir riskieren, Effekte zu haben, die absolut unvorhersehbar sind. Wie Krebs… Man darf Menschen, Kinder nicht wie Versuchskaninchen behandeln. Das ist absolut unethisch.“

.

Schiffbruch

In diesem kleinen Areal im Mittelmeer vor Libyen finden seit Jahren annähernd 99% aller Schiffbrüche auf den Weltmeeren statt.

Zum Glück sind dort immer schon Seenotrettungsschiffe, Küstenwache, nein, es sind NGO-Schiffe, die die Schiffbrüchigen aufnehmen und, wie im Seerecht verankert, sofort zum nächstgelegenen Hafen in Sicherheit bringen.

Oder auch nicht

Rechenaufgabe

Zur Interpretation dieser Zahlen: Hatte mit einem Kollegen aus NRW telefoniert und er meinte, er könne sich nicht vorstellen, dass jemand am Telefon offen zugibt, dass er quasi pleite ist.
So wird ein Papiergeldsystem neu gestartet – könnte man meinen.
Wohlstand durch Geldschöpfung – da ist Alchemie noch eine seriöse Wissenschaft. Das ist eher Zauberei, wahrscheinlich aber nur fauler Zauber.
Diese Verschwörungstheoretiker sollte man endlich aus dem Verkehr ziehen…

Eine Stunde Zeit und Deine Sicht auf Corona ist eine andere

Stell endlich eigene Fragen! Welche? Zum Beispiel:

  • Wie hoch ist die Überlebensrate in Deiner Alters-/ Risikogruppe?
  • Was kannst Du für die Prophylaxe tun? Oder anders gesprochen: wer belegt wirklich die Intensivbetten und braucht Beatmung?
  • Welche Medikamente und Behandlungskonzepte werden weltweit erfolgreich gegen Corona eingesetzt? Kennst Du wirksame Substanzen, die in den weniger reichen Ländern eingesetzt werden?
  • Was ist aus den extrem gefährlichen Mutationen geworden?
  • Schützt Dich die Impfung vor einer Infektion mit Corona? Falls Du auf einen milden Verlauf bei einer Neuinfektion hoffst – auch bei einer Mutation?
  • Kennst Du andere Experten als die Klabauterdrostens aus den Medien?

Falls Du auch nur bei einer Antwort ein Fragezeichen im Kopf hattest, nimm Dir die eine Stunde Zeit.

Thomas Röper hat eine lesenswerte Zusammenfassung zur Seuche, an der kaum jemand stirbt geschrieben.

Dr. Rainer Füllmich vom Corona-Ausschuss gibt in 22 Minuten eine komprimierte Zusammenfassung aus rechtlicher Sicht.

Eine Zusammenfassung des Weimarer Urteils zur Maskenpflicht für Kinder in der Schule.

Eine Frage noch! Boris Reitschuster berichtet regelmäßig aus der Bundespressekonferenz.

Und noch viele, viele andere der Wahrheit und der Freiheit verpflichtete Menschen weltweit sind in den letzten Monaten aufgestanden und haben dabei zum Teil ihre berufliche Existenz aufs Spiel gesetzt. Respekt!

Als Zugabe gibt es Prof. Bhakdi, der es deutlich sagt: Es geht um Dein Leben und Deine Gesundheit – und das unserer Kinder!

Alle Jahre wieder werden wir überrascht.
Dieses Video wird, wie fast alles andere zum Thema Corona auch, bei den großen Plattformen gelöscht.

Steuerung von Experten

Wie steuert man Wissenschaft?

Etwa im Jahr 2003 war ich bei einer großen Biotechnologie-Konferenz. In einer Pause fragte ich den Unterabteilungsleiter aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, wer denn eigentlich entscheide, welche Technologien gefördert werden (und welche nicht)? Mir war einfach nicht klar, ob es Expertengremien gibt, die die Politik und die Ministerien beraten. Und wie unabhängig diese Experten sind, wäre meine nächste Frage gewesen, denn es ging schon damals um viele Millionen Euro.

Zunächst irritiert, dann nachdenklich sah er mich einen Augenblick an, bevor er mir antwortete: „Sie sind etwas zu neugierig.“ Gespräch beendet, er wandte sich um und verschwand in Richtung Buffet.